Pubertät pur

Das Wachstum des Penis zu Beginn der Pubertät ließ die Eichel noch deutlicher hervortreten. Mit der hinter der Eichel liegenden Hautfalte konnte ich ähnlich wie ein unbeschnittener Junge masturbieren, wenn ich sie nach vorne zog und die Penisspitze damit "massierte". Da die Haut aber eigentlich zu kurz war tat dies manchmal am Penisansatz (Schambereich) weh, na ja, zumindest war es nicht unbedingt angenehm. Irgendwann entdeckte ich, dass die direkte Stimulation der Eichel ein intensiveres Gefühl hervorrief und benutzte heimlich irgendeine gut riechende Salbe meiner Mutter als Gleitmittel. Meine Mutter wunderte sich über den rätselhaften „Salbenschwund“ und vermutete (scherzhaft) ein Leck in der Verpackung. Entweder ahnte sie wirklich nichts oder sie hat ganz bewusst geschwiegen und ohne viele Worte für „Nachschub“ gesorgt, denn irgendwann fand ich statt ihrer Creme ein deutlich „glitschigeres“ Kinder(?)pflegemittel vor, das sie wohl kaum zur Gesichtspflege benutzt haben dürfte.

Die Tatsache, dass die Eichel nach der Beschneidung trocken und weniger sensibel geworden war, empfand ich zunächst nicht als Nachteil. Ich wusste, dass es für unbeschnittene Jungen sehr unangenehm sein kann, ihre blanke Eichel zu berühren und wunderte mich, weshalb mir selbst derbe Berührungen dort nichts ausmachten, aber da ich lange vor der Pubertät beschnitten worden war hatte ich ja keinen Vergleich mit dem "normalen" Körperempfinden und hielt die heftige „Rubbelei“ bis zum Orgasmus für normal, Zweifel kamen erst später.

Nach dem "ersten Mal" wurde mir bewusst, dass es Mädchen und Frauen gefällt, den Mann möglichst lange und intensiv in sich zu spüren. Meine erste Freundin fand es gut, dass ich in der Lage war, sie relativ heftig und ausdauernd zu stimulieren, ohne dass ich damals schon wusste, weshalb das für mich einerseits ziemlich anstrengend, andererseits manchmal total unbefriedigend war. Ausgerechnet dieses Mädchen war es auch, mit dem ich mehr als ein paar belanglose Worte über meine Beschneidung sprach. Sie schwärmte geradezu von meinem beschnittenen Penis, was mich zunächst völlig verunsicherte. Es war (aus ihrer Sicht) aber keineswegs egoistisch – sie fand das „niedlich“ und freute sich ehrlich für sich und für mich.

Ein Pluspunkt für die Beschneidung? Ich war zufrieden, geradezu "happy" und wenn ich mir überlegte, dass ein beschnittener Penis sogar hygienischer sein sollte als ein unbeschnittener, dann konnte ich mich doch eigentlich glücklich schätzen!

Doch es gab eben auch richtig unangenehme Erlebnisse: Schon früher, mit 13 oder 14 hatte ich bei einer Erektion manchmal Schmerzen an der Unterseite des Penis (meist im falschen Moment) und auch wenn ich die verbliebene Haut zu heftig nach vorne zog, tat es weh. Ich verhielt mich ruhig und wartete darauf, dass die Erektion nachließ. Zum Arzt zu gehen oder mit meinen Eltern zu reden - dazu fehlte der Mut. Außerdem war da der Gedanke: "Womöglich schneidet der noch mehr weg!" Zum Glück hörten diese Probleme mit etwa 16 Jahren von selbst auf.

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