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Phimose-Info Deutschland im Gespräch mit Rechtsanwalt Wolfram Störmer - Interview mit Rechtsanwalt Störmer
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Interview mit Rechtsanwalt Störmer
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Phimose (Vorhautverengung) ist eine ziemlich peinliche Sache für einen Jungen und wenn man sich endlich überwunden hat, mit den Eltern darüber zu reden, dauert es meist nicht lange bis zum ebenso peinlichen Arztbesuch. Vorhaut zurückziehen – aha, geht nicht oder nicht richtig oder die Vorhaut ist entzündet. Was nun?

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Ein Junge bekam nach einer Operation an der Vorhaut vom Landgericht Osnabrück 7.500 Euro Schmerzensgeld zugesprochen, weil die Operation überhaupt nicht notwendig war. Vor Gericht stellte sich zudem heraus, dass die OP von einem Studenten durchgeführt wurde.


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Der Arzt sagt: „Die einfachste Lösung wäre eine kleine und ganz harmlose Operation, bei der die Vorhaut einfach entfernt wird.“

Deine Eltern unterschreiben eine Erklärung und es wird ein OP-Termin vereinbart. Alle versuchen, Dich zu beruhigen und in den nächsten Tagen bis zur Operation abzulenken.

Herr Rechtsanwalt Störmer gibt Auskunft über die rechtlichen Aspekte operativer Eingriffe bei Jugendlichen. Im Downloadbereich kann dieser Text auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.


Gezeichnet fürs Leben - Medizinischer Heileingriff als Körperverletzung  

Der Tag danach

Schwester Susan* kommt völlig verstört ins Behandlungszimmer: „Herr Doktor, draußen wartet der 14jährige Junge, den Sie gestern operiert haben!“
Dr. Schneider: „Operiert? Ach ja, die Phimose!“
Schwester Susan: „Soll ich die beiden hereinholen?“
Dr. Schneider: Ist er mit seiner Mutter da?“
Schwester Susan: „Nee – mit seinem Rechtsanwalt!“

* Sämtliche Personennamen dieses Beitrages wurden geändert. Der oben wiedergegebene Dialog sowie die handelnden Personen sind frei erfunden.