Sonntag 30 April 2017

Internationale Meldungen

Todesfälle nach Säuglingsbeschneidungen: Barbarisch, primitiv und nutzlos

Einem Bericht der römischen Tageszeitung "La Republica" zufolge haben zwei Fälle von Säuglingsbeschneidungen mit tödlichem Ausgang zum Streit über den Umgang mit religiös motivierten chirurgischen Eingriffen geführt. Ein zwei Monate alter Sohn einer Nigerianerin war - nach dem seiner Vorhaut in einer Privatwohnung abgeschnitten wurde - in einem Krankenhaus verblutet. Mohammed Nour Dachan hat darauf dioe kühne Forderung erhoben, derartige Eingriffe in die staatlich garantierte...

Beschneidung vorläufig verboten - Skurriles Gezerre um die Vorhaut eines...

Im Fall "Misha" hat jetzt das Oberste Gericht des Staates Oregon (USA) die Beschneidung des 12jährigen Jungen vorläufig verboten. Es sei unklar, ob der Eingriff dem Willen des Kindes entspreche. Die nicht sorgeberechtigte Mutter hatte mit Hilfe der Organisation "Doctors Opposing Circumcision" (DOC) den Vater verklagt, weil dieser seinen Sohn aus religiösen Gründen beschneiden lassen will, was sie ablehnt Nach Aussagen der Mutter hatte Misha...
Werbung
Weitere Meldungen

Werbung

Linkpartner

PAGERANK TOOLS

Suchmaschinen