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		<title>Phimose-Info Deutschland</title>
		<description>www.phimose-info.de</description>
		<link>http://www.phimose-info.de</link>
		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 12:04:58 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Bremer Kassenärzte warnen vor medizinisch unsinnigen Zirkumzisionen</title>
			<link>http://www.phimose-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7156&amp;Itemid=36</link>
			<description> Immer mehr Eltern in Bremen und Bremerhaven dr&amp;auml;ngen Kinder&amp;auml;rzte oder Urologen aus religi&amp;ouml;sen Gr&amp;uuml;nden dazu, ihre Kinder zu beschneiden. &amp;bdquo;Ein solcher Eingriff ist allerdings in der Regel medizinisch nicht indiziert und darf nicht zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung ausgef&amp;uuml;hrt werden. Der Arzt muss ihn ablehnen&amp;ldquo;, schildert Dr. Till Spiro, Vorsitzender der Kassen&amp;auml;rztlichen Vereinigung Bremen (KVHB).Die &amp;Auml;rzte sto&amp;szlig;en bei ihrer Aufkl&amp;auml;rung h&amp;auml;ufig auf Unverst&amp;auml;ndnis bei den Eltern.Die Kassen&amp;auml;rztliche Vereinigung Bremen weist eindeutig darauf hin, dass bei Kindern die so genannte Zirkumzision (Beschneidung) nur dann vorgenommen werden darf, wenn sie medizinisch notwendig sei. In jedem Falle sei eine medizinisch nicht indizierte Beschneidung  glasklar  nicht vom elterlichen Erziehungsrecht gedeckt. Zugleich warnt die KV Bremen &amp;Auml;rzte vor erheblichen juristischen Folgen, sollten medizinisch nicht indizierte Beschneidungen als Kassenleistungen abgerechnet werden. Es ginge nicht um eine Bewertung der Motivationslage von Eltern, sondern um die schlichte Feststellung, dass die Solidargemeinschaft der Krankenversicherten nur f&amp;uuml;r medizinisch indizierte Behandlungen einstehen k&amp;ouml;nne und d&amp;uuml;rfe.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 02:47:34 +0100</pubDate>
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			<title>Lesung in Hamburg: &quot;Der Schnitt&quot; [2. Update]</title>
			<link>http://www.phimose-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7155&amp;Itemid=36</link>
			<description>Update: Am Montag, dem 21.09.2009 um 20.00 Uhr liest Lukas Stoermer in der Magdalenabar, Fischers Allee/ Ecke Holstentwiete, 22763 Hamburg-Ottensen. Im Anschluss an die Lesung besteht die M&amp;ouml;glichkeit zur Diskussion des Themas mit dem Autor.Am 19. August 2009 findet auf der kleinen B&amp;uuml;hne des Kulturhauses Dehnhaide eine Lesung des Sachromans  Der Schnitt , einem engagiertem Buch zum Thema der Beschneidung von Jungen, von Lukas St&amp;ouml;rmer statt.Damit der Abend nicht zu wortlastig wird, sorgt Matthias Fehlberg mit seiner akustischen Gitarre f&amp;uuml;r Entspannung.Wer mag, kann sich im Anschluss an die Lesung bei einem gem&amp;uuml;tlichen Glas Wein &amp;uuml;ber das Geh&amp;ouml;rte austauschen, hei&amp;szlig;e W&amp;uuml;rstchen gibt&amp;#39;s auch, der Eintritt kostet 2,- Euro. Das Kulturhaus Dehnhaide befindet sich in der Vogelweide 20b, nahe des U-Bahnhofs Dehnhaide.Auch im September findet eine Lesung des Autors statt, n&amp;auml;mlich am 13. September 2009 um 16 Uhr im  WASCHHAUS , Wesselyring 51, 22297 Hamburg nahe dem U-Bahnhof Alsterdorf. </description>
			<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 20:29:51 +0100</pubDate>
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			<title>Ahnungslose Ärztin darf weiter Kinder behandeln - Zivilverfahren steht noch aus</title>
			<link>http://www.phimose-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7154&amp;Itemid=36</link>
			<description>Hamburg (pid). Das Urteil gegen die f&amp;uuml;r den Tod des damals 4j&amp;auml;hrigen Franjo W. verantwortliche &amp;Auml;rztin Petra O. wurde am 15. Mai 2009 durch das Hamburger Landgericht aufgehoben und in eine Bew&amp;auml;hrungsstrafe von 18 Monaten bei einer Bew&amp;auml;hrungszeit von 2 Jahren umgewandelt. Au&amp;szlig;erdem wurde das gegen die Angeklagte verh&amp;auml;ngte Berufsverbot aufgehoben. Das Amtsgericht Wandsbek hatte die &amp;Auml;rztin im Mai vergangenen Jahres in erster Instanz wegen fahrl&amp;auml;ssiger T&amp;ouml;tung zu 22 Monaten Haft ohne Bew&amp;auml;hrung verurteilt und ihr ein f&amp;uuml;nfj&amp;auml;hriges Berufsverbot auferlegt.Nachdem sie ihre Schuld bis zuletzt leugnete bzw. auf andere &amp;Auml;rzte abzuschieben versuchte, hat Petra O. nunmehr die volle Verantwortung f&amp;uuml;r den Tod des kleinen Jungen &amp;uuml;bernommen, was vom Gericht strafmildernd ber&amp;uuml;cksichtigt wurde. Zu einer Entschuldigung der Angeklagten bei der Mutter von Franjo kam es allerdings auch nach fast 3 Jahren nicht. Franjo war im August 2006 nach der Infusion einer viel zu hohen Dosis Glukose ins Koma gefallen und vier Tage sp&amp;auml;ter gestorben. Im Berufungsverfahren &amp;auml;u&amp;szlig;erte Petra O., sie habe nicht gewusst, dass eine so hohe Dosis Glukose (500 ml intraven&amp;ouml;s bei 18 kg K&amp;ouml;rpergewicht) t&amp;ouml;dlich sein k&amp;ouml;nne. Auch war ihr offenbar nicht bekannt, dass es einen erheblichen Unterschied macht, ob Glukose intraven&amp;ouml;s oder &amp;uuml;ber das Verdauungssystem aufgenommen wird. Unter diesen Umst&amp;auml;nden erscheint die Entscheidung des Gerichtes, das Berufsverbot gegen die offensichtlich mangelhaft qualifizierte &amp;Auml;rztin aufzuheben, v&amp;ouml;llig unverst&amp;auml;ndlich. Offen ist allerdings, wie die &amp;Auml;rztekammer dieses Verhalten wertet. Das Disziplinarverfahren steht n&amp;auml;mlich noch aus.Offenbar kam es schon im Vorfeld wie auch nach der tragischen Glukoseinfusion zu einer desastr&amp;ouml;sen Verkettung mehrere &amp;auml;rztlicher Fehlleistungen, die jedoch nicht Gegenstand des Verfahrens waren. So soll u. a. die Phimose-Operation, wegen der Franjo urspr&amp;uuml;nglich im Wilhelmstift behandelt worden war, medizinisch nicht indiziert und die vorgeschriebene Patientenaufkl&amp;auml;rung zu m&amp;ouml;glichen Alternativbehandlungen nicht umfassend genug gewesen sein. Obwohl die &amp;Auml;rztin ank&amp;uuml;ndigte, gegen das Urteil keine Rechtsmittel einlegen zu wollen,...</description>
			<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 16:44:06 +0100</pubDate>
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			<title>Tag der &quot;Null-Toleranz gegen Genitalverstümmelung&quot;</title>
			<link>http://www.phimose-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7152&amp;Itemid=36</link>
			<description>Der Einfluss von Beschneidungspraktiken auf die physische und psychische Gesundheit m&amp;auml;nnlicher und weiblicher Betroffener war ein Schwerpunkt der Diskussion eines Symposiums zur  gemitalen Selbstbestimmung , Phimose-Info Deutschland berichtete dar&amp;uuml;ber. Nicht zuletzt stand die Frage im Raum, ob Regierungen, Organisationen und regierungs&amp;uuml;bergreifenden Institutionen angemessene Schritte vorsehen, um vor allem Kinder vor traditionellen, nichttherapeutischen Eingriffen an ihren Genitalien zu sch&amp;uuml;tzen.&amp;bdquo;Genital Autonomy&amp;ldquo; steht f&amp;uuml;r genitale Selbstbestimmung und damit eigentlich f&amp;uuml;r eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit. Verankert ist dieses Recht in zahlreichen internationalen Abkommen. In Deutschland sind die Grundrechte auf Achtung der Menschenw&amp;uuml;rde und der k&amp;ouml;rperlichen Unversehrtheit durch das Grundgesetz garantiert.Die Realit&amp;auml;t in gro&amp;szlig;en Teilen der Welt, aber auch in Mitteleuropa und sogar in Deutschland, sieht jedoch anders aus.Rituelle, religi&amp;ouml;se, aber auch kommerzielle Interessen rangieren nicht selten h&amp;ouml;her als das Recht auf k&amp;ouml;rperliche Unversehrtheit. Betroffen von derartigen massiven Verst&amp;ouml;&amp;szlig;en gegen elementare Grundrechte sind in der Mehrzahl die Schw&amp;auml;chsten der Gesellschaft, die Kinder, Jungen ebenso wie M&amp;auml;dchen, denen ohne medizinischen Grund ein Teil ihres v&amp;ouml;llig gesunden K&amp;ouml;rpers genommen wird.Anl&amp;auml;sslich des Tags der  Null-Toleranz gegen Genitalverst&amp;uuml;mmelung  wird Phimose-Info Deutschland ein neues Projekt starten und &amp;uuml;ber die verschiedensten Arten der Genitalverst&amp;uuml;mmelung informieren.Mehr dazu auf unserem neuen Themen-Portal Intaktiv-Online (http://www.intaktiv-online.de)   ...... und als Download (component/option,com_remository/Itemid,0/func,fileinfo/id,29/).</description>
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 04:10:05 +0100</pubDate>
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			<title>Geschlechterübergreifende Initiative gegen Beschneidung in England gegründet</title>
			<link>http://www.phimose-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7150&amp;Itemid=36</link>
			<description>Die britische Organisation NORM-UK, eine Organisation, die &amp;uuml;ber negative Folgen m&amp;auml;nnliche Beschneidung aufkl&amp;auml;rt, und FORWARD, eine Organisation, die sich seit 1983 gegen weibliche Genitalverst&amp;uuml;mmelung engagiert, werden sich am 4. September im Rahmen des Symposiums  Genital Integrity 2008  zusammenschlie&amp;szlig;en, um den Startschuss f&amp;uuml;r eine neue Initiative zu geben, die f&amp;uuml;r das Recht aller M&amp;auml;nner und Frauen wirbt,  Nein  zu unn&amp;ouml;tigen Eingriffen an ihren Genitalien zu sagen.Phimose-Info Deutschland wird diese Initiative unterst&amp;uuml;tzen.Angesichts der Bef&amp;uuml;rwortung von m&amp;auml;nnlicher Beschneidung als eine Ma&amp;szlig;nahme zur Reduktion des HIV-Infektionsrisikos in Afrika durch die bedeutende World Health Organisation (WHO) will die Initiative das Gleichgewicht wieder herstellen. Die &amp;Ouml;ffentlichkeit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Beweislage f&amp;uuml;r die Auswirkungen der Beschneidung sehr widerspr&amp;uuml;chlich ist und dass die Beweislage f&amp;uuml;r ihren Wert in der HIV-Pr&amp;auml;vention verwirrend ist.Die Initiative will zudem Werbung f&amp;uuml;r das grundlegende Konzept der freien Entscheidung nach umfassender Information in der medizinischen Behandlung (informed consent) machen. Kleine Kinder einer schmerzhaften, nachteiligen und entw&amp;uuml;rdigenden Beschneidung zu unterziehen in der Bem&amp;uuml;hung, HIV-Infektionen durchsexuelle Kontakte zu verhindern, ist nicht nur durch und durch unethisch, sondern auch eine irrsinnige Geldverschwendung. Diese Jungen werden noch viele Jahre lang nicht sexuell aktiv sein, und bis dahin k&amp;ouml;nnten profund bewiesene und zuverl&amp;auml;ssigere Pr&amp;auml;ventionsstrategien verf&amp;uuml;gbar sein,  sagt John Warren, Vorsitzender von NORM-UK. Weiter sagte er, Jungen m&amp;uuml;sse es selbst &amp;uuml;berlassen bleiben, eine Wahl zu treffen wenn sie alt genug seien um die Zusammenh&amp;auml;nge und Folgen vollst&amp;auml;ndig zu verstehen. Als das Thema weibliche Genitalverst&amp;uuml;mmelung noch heikel und stark politisiert war, spielte FORWARD eine f&amp;uuml;hrende Rolle dabei, das Thema auf die internationale Agenda zu bringen und die Mauern des Schweigens niederzurei&amp;szlig;en,  sagt Naana Otoo-Oyortey, Tr&amp;auml;gerin des britischen Ritterordens und gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrende Direktorin von FORWARD. Es sei Zeit, anzuerkennen, dass das Recht auf genitale Selbstbestimmung allen Kindern zustehe, unabh&amp;auml;ngig von ihrer Rasse, ihrer...</description>
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 11:37:00 +0100</pubDate>
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			<title>Angst vorm Clown - Bilder von bunten Spaßmachern sind bei jungen Krankenhaus-Patienten unbeliebt</title>
			<link>http://www.phimose-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7148&amp;Itemid=36</link>
			<description>Baierbrunn (ots) - Nur wenige Kinder und Jugendliche empfinden Bilder von bunten, fr&amp;ouml;hlichen Clowns &amp;uuml;berm Krankenhausbett als aufmunternd. Die meisten m&amp;ouml;gen sie nicht, einige f&amp;uuml;rchten sich sogar davor, berichtet die  Apotheken Umschau . Die &amp;uuml;berraschenden Aussagen erhielten englische Forscher der Universit&amp;auml;t Sheffield, die 250 Patienten zwischen vier und 16 Jahren befragten.Mit Clowns aus Fleisch und Blut haben Kliniken in Deutschland jedoch gute Erfahrungen gemacht.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 23:50:13 +0100</pubDate>
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			<title>Todesfälle nach Säuglingsbeschneidungen: Barbarisch, primitiv und nutzlos</title>
			<link>http://www.phimose-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7147&amp;Itemid=36</link>
			<description>Einem Bericht der r&amp;ouml;mischen Tageszeitung  La Republica  zufolge haben zwei F&amp;auml;lle von S&amp;auml;uglingsbeschneidungen mit t&amp;ouml;dlichem Ausgang zum Streit &amp;uuml;ber den Umgang mit religi&amp;ouml;s motivierten chirurgischen Eingriffen gef&amp;uuml;hrt.Ein zwei Monate alter Sohn einer Nigerianerin war - nach dem seiner Vorhaut in einer Privatwohnung abgeschnitten wurde - in einem Krankenhaus verblutet. Mohammed Nour Dachan hat darauf dioe k&amp;uuml;hne Forderung erhoben, derartige Eingriffe in die staatlich garantierte Grundversorgung aufzunehmen.Hier hat er die Rechnung ohne die resolute Staatssekret&amp;auml;rin im Gesundheitsministerium Francesca Martini gemacht, sie verurteilte Beschneidungen als  barbarisch, primitiv und nutzlos , als  r&amp;uuml;ckst&amp;auml;ndige Praktiken ohne Grundlage . Parlamentarier der Regierungskoalition gingen sogar so weit, ein generelles Verbot aller Beschneidungen zu fordern, zogen jedoch den Zorn der italienischen Rabbinervereinigung auf sich.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 12:29:13 +0100</pubDate>
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			<title>2.000 Euro Geldauflage: &quot;Beschneidungsarzt&quot; soll 8jährigen Jungen gequält haben</title>
			<link>http://www.phimose-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7146&amp;Itemid=36</link>
			<description>Ein in Hamburg praktizierender 35j&amp;auml;hriger Arzt afghanischer Herkunft musste sich am 18. Juni 2008 wegen K&amp;ouml;rperverletzung vor dem Amtsgericht Hamburg-St. Georg verantworten. Ihm wurde vorgeworfen, einem 8j&amp;auml;hrigen ohne wirksame Einwilligung der Eltern und ohne ausreichende Bet&amp;auml;ubung die Vorhaut abgeschnitten zu haben.Die Eltern des 8j&amp;auml;hrigen sollen den Eingriff zun&amp;auml;chst gewollt haben und haben dazu den 35j&amp;auml;hrigen Arzt in am Hamburger Steindamm in einem selbsternannten  Beschneidungszentrum  aufgesucht. Die Einrichtung wirbt damit, rituelle Beschneidungen an m&amp;auml;nnlichen Kindern durchzuf&amp;uuml;hren, wobei dort lt. deren Internetseite  Service auf h&amp;ouml;chstem Niveau  geboten wird und Jungen  professionell auf den anstehenden Eingriff  vorzubereiten.Als der Eingriff dann beginnen sollte, ging allerdings einiges schief. Zwischen dem Arzt und den Eltern soll es zum Streit &amp;uuml;ber die Operationsmethode gekommen sein, die Eltern sollen letztlich den Abbruch des Eingriffes gefordert haben. Obwohl die Bet&amp;auml;ubung offenbar nicht wirkte, machte der Mann, so die Anklage der Staatsanwaltschaft in ihrer Anklage. einfach weiter. In der m&amp;uuml;ndlichen Verhandlung wurde das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt. Die Anw&amp;auml;ltin der Eltern will nun pr&amp;uuml;fen, ob sie zivilrechtliche Anspr&amp;uuml;che gegen den Arzt geltend machen wird.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 13:58:03 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Ärztin wegen Behandlungsfehler nach Phimose-OP zu Haftstrafe verurteilt</title>
			<link>http://www.phimose-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7145&amp;Itemid=36</link>
			<description>Am 21. April 2008 begann vor dem Amtsgericht Hamburg-Wandsbek der Prozess gegen Petra O., jene &amp;Auml;rztin, die dem damals 4j&amp;auml;hrigen Franjo W. am 7. August 2006 eine t&amp;ouml;dliche Glukoseinfusion verabreicht hatte. Mit dem Verfahren begann f&amp;uuml;r Franjos Mutter Jessica eine Zeit, in der sie den Tod ihres Sohnes zum zweiten Mal erleben sollte &amp;ndash; diesmal rekonstruiert an Hand von Gerichtsakten, Gutachten und Zeugenaussagen.In der Presseberichterstattung nach dem Tod des Jungen war immer wieder von Arbeits&amp;uuml;berlastung des medizinischen Personals, von einem tragischen Versehen der &amp;Auml;rztin und von einer Routine-OP die Rede.  Die ganze Wahrheit ist viel schlimmer - und eigentlich unertr&amp;auml;glich. Was sich an den drei Prozesstagen seit April 2008 herausstellte, &amp;uuml;bertrifft alles, was man sich vorstellen kann. Es &amp;uuml;bertrifft bei weitem das, was Jessica W. bereits Ende 2006 auf Franjos Gedenkseite im Internet ver&amp;ouml;ffentlicht hat UND es wirft ein bezeichnendes Licht auf die Zust&amp;auml;nde im deutschen Gesundheitswesen. Wir blicken in einen Abgrund der Eitelkeiten, einer geradezu krankhaften Hierarchie. Franjo starb NICHT, weil eine &amp;Auml;rztin im Klinikstress vergessen hatte, eine Infusion rechtzeitig abzustellen. Franjo h&amp;auml;tte auch NACH dieser unverzeihlichen Fehlleistung noch gerettet werden k&amp;ouml;nnen.Franjo starb, weil die gehobene Stellung von Petra O., die Peinlichkeit, einen Fehler vor einer einfachen Krankenschwester zuzugeben, st&amp;auml;rker waren als das Verantwortungsgef&amp;uuml;hl f&amp;uuml;r das Leben eines Kindes, st&amp;auml;rker als der Ruf der medizinischen Notwendigkeit und der Vernunft.  Es war die real vorhandene Angst einer Frau, ihr Gesicht zu verlieren, die zum Tode eines Kindes f&amp;uuml;hrte und DAS sollte dem gesamten Berufsstand ernsthaft zu Denken geben! Und das ist er dann wohl, der &amp;bdquo;Egotrip&amp;ldquo;, von dem ein Gerichtsmediziner schon am ersten Prozesstag vor dem Hamburger Gericht sprach.Das alles &amp;auml;ndert nichts an der Schuld von Petra O. Es gibt keine Entschuldigung und kein Verzeihen f&amp;uuml;r das, was passiert ist und was sie zu verantworten hat. Niemand kann...</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 13:31:26 +0100</pubDate>
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			<title>Anklage im &quot;Fall Franjo&quot; erhoben</title>
			<link>http://www.phimose-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=7144&amp;Itemid=36</link>
			<description>Anderthalb Jahre nach dem tragischen Tod des kleinen Franjo aus Hamburg wurde jetzt Anklage gegen die behandelnde &amp;Auml;rztin erhoben und ein erster Termin f&amp;uuml;r den 21. April 2008 anberaumt.Die seit vielen Jahren am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Hamburg t&amp;auml;tige Medizinerin hatte dem Jungen nach einer Vorhaut-OP im August 2006 per Infusion eine Glukosel&amp;ouml;sung verabreicht. Dabei hat sie&amp;bdquo;den fatalen Fehler gemacht, dass sie sich vertan hat und eine falsche Infusionsl&amp;ouml;sung, eine hoch konzentrierte Glukosel&amp;ouml;sung benutzt hat. Daraufhin kam es zu einer absoluten &amp;Uuml;berzuckerung des K&amp;ouml;rpers des Kindes mit der Folge eines daraus entstehenden Hirn&amp;ouml;dems und auf Grund dieses Hirn&amp;ouml;dems ist es leider zu einem Hirntod gekommen, der dazu gef&amp;uuml;hrt hat, dass das Kind verstorben ist &amp;hellip;&amp;ldquo;So Dr. Axel Hennenberger, Facharzt f&amp;uuml;r p&amp;auml;diatrische IIntensivmedizin am KKH Wilhelmstift gegen&amp;uuml;ber dem ZDF.Ob man Franjo unmittelbar nach der Infusion noch h&amp;auml;tte retten k&amp;ouml;nnen und warum dies nicht geschehen ist, wird dem Vernehmen nach Gegenstand eines sp&amp;auml;teren Verfahrens sein, in dem zu kl&amp;auml;ren sein wird, warum die Anzeichen der massiven &amp;Uuml;berzuckerung des Kindes nicht rechtzeitig erkannt worden waren. Auch nachdem Franjo bereits das Bewusstsein verloren hatte, blieb zun&amp;auml;chst unklar, weshalb der Junge kollabiert war.Im Prozess nicht zur Debatte steht die Phimose-Operation, wegen der Franjo eigentlich ins Krankenhaus gekommen war. Die Tatsache, dass nur wenige Wochen zuvor ein erfahrener Kinderarzt diesen Eingriff f&amp;uuml;r nicht notwendig hielt, verleiht dem Tod des kleinen Jungen einen zus&amp;auml;tzlichen bitteren Beigeschmack. Vor allem f&amp;uuml;r Franjos Mama sind die Zweifel, die OP k&amp;ouml;nne wom&amp;ouml;glich unn&amp;ouml;tig gewesen sein, eine gro&amp;szlig;e seelische Belastung.Derweil hat sich das Leben der jungen Familie in den letzten Monaten erheblich ver&amp;auml;ndert. Jessica W. und ihr Lebensgef&amp;auml;hrte Marco haben im September 2007 geheiratet. Obwohl Marco nicht der leibliche Vater von Franjo ist, war er f&amp;uuml;r den kleinen Jungen immer der &amp;bdquo;allerliebste&amp;ldquo; Papa. Fast ununterbrochen war Marco in jenen letzten Tagen und...</description>
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 14:22:09 +0100</pubDate>
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